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LED-Stirnlampen

LED-Strinlampen

Stirnlampen für Profis

Besonders in der dunklen Jahreszeit zählen Stirnlampen zur universellen Ausstattung bei Outdooraktivitäten. Wenn man beim Wandern von der Dunkelheit überrascht wird, wenn man draußen übernachten möchte oder wenn man in der Früh schon auf Joggingpfaden unterwegs ist, dann kann das bequeme Licht einer Stirnlampe schon mal lebensrettend sein. Eine Stirnlampe leuchtet den Trittbereich aus, beleuchtet den Arbeitsbereich beim Biwak oder das Zeltinneren beim Verstauen des Gepäcks. Radfahrer können mit Stirnlampen einen zusätzlichen Bereich ausleuchten. Bergsteiger haben die Hände zum Klettern frei. Vor allem sind Spaziergänger und Jogger mit zusätzlicher Beleuchtung für Autofahrer besser sichtbar.

LED Stirnlampen sind mittlerweile mit LED Technik ausgestattet. LEDs verbrauchen weniger Strom und leuchten helle. Stirnlampen werden in drei Kategorien eingeteilt. Zur Kategorie A zählen Hochleistungsstirnlampen mit einer Leuchtweite über 100 Meter. Die Leuchtstärke liegt mindestens bei 300 Lumen. Durch Reflektoren lässt sich das Licht der Stirnlampen in dieser Kategorie auf einen Punkt bündeln oder weit verstreuen. Die Helligkeit kann durch aufwendige Technik gesteuert und der Ladezustand des Akkus überwacht werden. Aufgrund des Gewichtes und der Größe lassen sich Stirnlampen der Kategorie A mit drei Bänden am Kopf befestigen. Der Einsatz der Hochleistungsstirnlampen empfiehlt sich für Nachtrennen, Nachtorientierungsläufer oder für Einsätze der Bergwacht.

Eine Stirnlampe für den Alltag

Für den Einsatz beim Wandern, Joggen oder Bergsteigen eignen sich Stirnlampen der Kategorie B. Ihre Helligkeit entspricht rund 80 Lumen und reicht über 80 Meter weit. Reflektoren und zusätzliche Features unterstützen die Ausstattung der Stirnlampe. Sie lässt sich mit im Handel erhältlichen Batterien oder Akkus betreiben.

Zu den Stirnlampen der Kategorie C zählen die Kompaktstirnlampen. Kompaktstirnlampen sind am leichtesten. Sie eignen sich für langsames Gehen, zum Kochen oder Lesen. Die Leichtstärke von Kompaktlampen reicht bis 50 Lumen. Die Reichweite liegt zwischen 30 und 70 Metern.

Technischen Features von Stirnlampen

Die Schalter und Bedienknöpfe sollten sich auch mit Handschuhen gut greifen lassen. Wenn der Leuchtkörper schwenkbar ist, dann kann die Stirnlampe genau ausgerichtet werden ohne das der Kopf bewegt werden muss. In der Praxis haben sich drei Helligkeitsstufen für unterschiedliche Einsatzzwecke bewährt. Eine Ladestandsanzeige der Batterie schützt vor bösen Überraschungen.

Die Wahl des richtigen Leuchtmittels hat einen wesentlichen Einfluss auf die Helligkeit und die Leuchtdauer der LEDs. Im Handel erhältliche Stirnlampen können mit Batterien des Typs AAA, AA oder C bestückt werden. Wer die Stirnlampe mit Akkus bestücken möchte, der trifft mit NiMh Akkus die bessere Wahl. Sie leuchten länger. Ist das Batteriefach abnehmbar, dann erhöht das den Tragekomfort durch weniger Gewicht. Ist es sehr kalt, dann kann der Akku durch die Kleidung geschützt werden. Für Jogger ist ein stabiler Sitz der Lampe notwendig. Dazu eignet sich ein Strip, welcher quer über den Kopf befestigt wird.